An Wasserstoff führt kein Weg vorbei

In seinem lesenswerten Beitrag Deutschland muss jetzt auf Brennstoffzellen setzen beschreibt Sven Jösting in der Welt eindrücklich die Notwendigkeit für die Politik, endlich den Wert der Wasserstoffenergie als Alternative und echten grünen Energielieferanten zu begreifen. Er bezieht sich darin auf Ergebnisse des Wasserstoffstammtischs in Hamburg, an dem Fachleute aus unterschiedlichsten Branchen teilnehmen und von ihren Entwicklungen und Forschungen berichten, die durch die Politk und Vorschriften stetig behindert werden.

Konkrete Beispiele in unterschiedlichen Anforderungsgrößen veranschaulichen deutlich, wie nachlässig beispielsweise die Preferenz für die Batterie als Energielieferant in der Elektromobilität ist. Jöstings Fazit: Die deutsche Politik muss sich bewegen, muss motivieren statt dieser Entwicklung im Wege zu stehen. Ein guter Artikel und unbedingt empfohlen.

 

Für GFW bestätigt dieser Beitrag wieder einmal, dass wir frühzeitig die richtigen Entscheidungen getroffen haben und mit unserer Tracker-Entwicklung zu dieser Energienutzung einen wesentlichen Beitrag leisten können. Aus Überzeugung für echte grüne Energie.


GFW erweitert Portfolio in strategischer Kooperation mit internationalen Partnern

Aktuell berichtet das NGVJournal über neue Kooperationen der Gesellschaft für Windenergieanlagen (GFW) im Einsatz von Wasserstoff-Technologie für die Region. Damit erweitert die GFW ihr Angebot, Wind- und Solarenergie in Wasserstoff umzuwandeln und in Wasserstoff-Brennstoffzellen für lokale Anwender nutzbar zu machen.

Internationale Energieunternehmen haben mit GFW diese Kooperation beschlossen, um in Rennerod ab 2019 Bussen und Autos echt grünen – also wirklich umweltfreundlichen – Treibstoff für e-Mobilität anzubieten. Entwickelt und implementiert wurde das System durch ein internationales Team von Energieunternehmen, die diese Technology nun kommerziell nutzbar machen. GreenHydrogen aus Dänemark, Clantech and Calvera aus Spanien und die in Rennerod ansässige Gesellschaft für Windenergieanlagen GmbH & Co KG bringen damit eine Lösung der Wasserstoffproduktion, die die Umweltbelastung und damit verbundene Konsten minimiert – echt grüne Energie.

 

 

 

 


Echte grüne Energie von GFW wird in der Presse aufmerksam verfolgt

Elektrolyse kennt jeder aus der Schulzeit – Zeit, sie zur Energiegewinnung für Mobilität zu nutzen

Die Rheinzeitung berichtet aktuell über die Ergebnisse aus Entwicklung und Forschung der GFW. Die Eigenentwiclung des Photovoltaik-Trackers mit Elektrolyser zur Gewinnung von Wasserstoff findet darin viel Beachtung und es wird deutlich, dass dieser von GFW initiierte Weg viel Potenzial hat. Nicht zuletzt ist diese Art der Energiegewinnung und Energiespeicherung vielversprechend für Windenergieanlagen-Betreiber.

 

 

 

 


Staunen über GFW-Photovoltaik-Tracker

 

Der GFW Photovoltaik-Tracker im Überblick

  • Eigenentwicklung von GFW
  • 10 x 15 m Modulfläche
  • 100 Module pro Tracker
  • 20 kw Gesamtleistung im Peak
  • 10 Tonnen Gewicht
  • Verfährt horizontal und vertikal
  • Steuerung Kalender und Uhrzeit gekoppelt
  • Sicherheitsabschaltung bei Starkwind
  • Idealer Sonnenwinkel
  • Schneefallüberwachung
  • Fernabfrage aller Tracker per IP-Abrage
  • Per Elektrolyseur Wasserstofferzeugung zur Betankung der firmeneigenen Wasserstofffahrzeuge

Was ist das denn? So oder ähnlich bewundern Passanten die ungewöhnlichen Photovoltaik-Tracker auf Kurztürmen, die vor dem Firmengebäude der GFW aus dem Boden wachsen. Die Anlagen, die GFW in Eigenproduktion entwickelt hat und nun nach und nach installiert, sind moderne effiziente Energiespender mit echter „grüner Energie“, auf die das GFW-Team durchaus stolz ist. Und diese Energie wird mittels Elektrolyseur konsequent zur Betankung der neuen Wasserstofffahrzeuge genutzt.

20 kw Leistung im Peak

Die Tracker besitzen jeweils eine Modulfläche mit 10 x 15 m, bestückt mit 100 Photovoltaik-Modulen. Das Gewicht dieser Modulfläche mit Unterkonstruktion liegt bei 10 Tonnen. Die Flächen-Konstruktion verfährt horizontal elektrisch und vertikal mit hydraulischem Antrieb. Insgesamt ensteht eine Anlage mit 15 Photovoltaik-Trackern, die per Fernabfrage über ein Bluetoothmodul überwacht werden.

Idealer Sonnenwinkel durch intelligent gekoppelte Steuerung

Ihre Steuerung ist kalendarisch und an die Uhrzeit gekoppelt, um stets den besten Sonnenwinkel zu nutzen. Die GFW-Entwickler haben an alles gedacht. Bei so viel Gewicht muss ein Tracker natürlich eine horizontale und waagerechte Sicherheitsabschaltung bei Starkwind haben. Eine Sturmerprobung hat der erste Tracker bereits unbeschadet absolviert. Außerdem besitzt die Anlage Sensoren zur Schneefallüberwachung, die entsprechende Signale für die automatische Senkrechtstellung der Modulfläche liefern. Vor der Einschaltung in den Morgenstunden prüft die Anlage selbsttätig, ob über Nacht Schnee auf der Fläche liegen geblieben ist, der dann ebenfalls durch Neigung abgeworfen wird.

 

 


Getriebetausch in kürzester Zeit

Die Instandsetzung der Anlage nach Getriebeschaden erfolgte nach nur 4-wöchigem Stillstand. Normalerweise entspricht dies dem Zeitrahmen der üblicherweise allein für die Organisation von Transporten und die Krangestellung benötigt wird!

Weitere Bilder zum Getriebetausch


Die neuen Brennstoffzellenfahrzeuge sind da!

Endlich sind sie da, die neuen GFW-Betriebsfahrzeuge von Hyundai mit hochmodernem Wasserstoff-Tank. Das Unternehmen geht konsequent den Weg weiter, der GFW als Vorreiter und Pionier in Energietechnologien auszeichnet. Mit hohem Engagement, eneuerbare Energien und deren nachhaltige Nutzung zu erforschen und zu entwickeln, ist die Unternehmensführung vor Jahrzehnten angetreten. Jetzt ist ein weiterer Schritt getan, dem die Errichtung einer nachgeführten Photovoltaikanlage folgt, die die Tankanlage mittels hocheffizienter Elektrolyse-Technik speist, an der diese neuen Fahrzeuge betankt werden können.

Grundsätzlicher Einsatzbereich sind – neben den typischen Fahrten der allgemeinen, betrieblichen Organisation – vor allem Einsatzfahrten der Sachverständigen zu technischen Prüfungen und Abnahmen an Windenergieanlagen.
Darüber hinaus ging es um den Ersatz zweier Dieselfahrzeuge durch die mit Wasserstoff angetriebenen Hyundai.

Noch stellt der Einsatz solcher Fahrzeuge für GFW durchaus eine Herausforderung dar, da es derzeit nur ca. 30 Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland gibt. Eine Tankstelle wird in Limburg in der Nähe des ICE-Bahnhofes betrieben, eine weitere Tankstelle ist in Koblenz eröffnet worden – die erste Wasserstoff-Tankstelle in Rheinland Pfalz.

GFW läutet Wasserstoff-Zeitalter ein

GFW stellt in Kürze einen Teil des Fuhrparks auf Brennstoffzellenfahrzeuge um.

GFW ist seit mehr als 16 Jahren im Bereich der Windenergie tätig. Gerade der ganzheitliche Einsatz erneuerbarer Energie ist Aufgabe und Ziel dieses Unternehmens.

Deshalb wird die GFW nun den ersten Teil der betrieblich genutzten Fahrzeuge auf Brennstoffzellen-Antriebe, die mit Wasserstoff gespeist werden, in Dienst stellen. Dies ist ein großer Schritt in die ganzheitliche Nutzung erneuerbarer Energie.  

Derzeit stellt sich die Wasserstoffversorgung noch als sehr schwierig dar. Deutschlandweit stehen bisher etwa 30 Tankstellen für das Betanken von Wasserstofffahrzeugen zur Verfügung. Die GFW wird hier einen maßgeblichen Besserungsbeitrag leisten, indem sie im kommenden Jahr für die Betankung der Firmenfahrzeuge eine firmeneigene Wasserstoff-Tankstelle bereitstellen wird. Diese erste Tank-Anlage, die durch eigene, langjährige Forschung in der Nutzung und Auslegung erneuerbarer Energieprojekte entwickelt wurde, wird nach aktuellem Entwicklungsstand mit hocheffizienter Elektrolyse-Technik in Betrieb gehen. Sie wird von einer Photovoltaik-Anlage auf dem Firmengelände gespeist werden. 

100% grüner Wasserstoff wird einen wichtigen Beitrag für Nutzung, Speicherung und Transport erneuerbarer Energie leisten, ist Jürgen Fuhrländer überzeugt. 

Das GFW Team wird im kommenden Jahr eine nachgeführte Photovoltaik Anlage errichten und in Betrieb nehmen. Auch dies ist eine vollständige Eigenentwicklung und -Konstruktion von GFW. Der Prototyp dazu wird bereits 2017 auf dem GFW-Firmengelände errichtet werden. 

Nähere Informationen können per E-Mail angefragt werden.


GFW blickt auf erfolgreiche Teilnahme an der Husum Wind 2017

 

 

Wir haben uns über das hohe Interesse und gute Gespräche am GFW-Messestand zur Husum Wind 2017 sehr gefreut. Zur konkreten praktischen Veranschaulichung des Energie-Nutzung-Verfahrens mittels der Elektrolyse konnten Besucher sich unseren Miniaturaufbau ansehen. Die Energie wird hier durch Solarzellen geliefert. Das Prinzip findet in Wasserstoff-Brennstoffzellen Anwendung, wie sie in den neuen Modellen der Automobilindustrie verbaut sind. GFW hat schon jetzt auf diese saubere Energienutzung umgestellt und 3 PKW mit dieser Antriebsfunktion im Einsatz. 


GFW ist neues Mitglied in der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e.V.

Diese Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e.V. (H2BZ-Initiative Hessen) bündelt den Einsatz von Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und unterstützenden Personen im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Über 70 Mitglieder bilden die Basis für ein funktionierendes Kompetenznetzwerk. Ende März 2017 ist GFW Gesellschaft für Windenergieanlagen dem Netzwerk beigetreten.

Für Jürgen Fuhrländer war dies ein konsequenter Schritt in der Weiterentwicklung der grünen Energietechnologie. Künftige Anforderungen aus Industrie, Wirtschaft und in der Mobilität werden immer stärker alternative Energieerzeugung und -Speicherung voraussetzen. Um hier frühzeitig Weichen zu stellen und mit dem Unternehmen an den Entwicklungsprozessen beteiligt zu sein, lag der Beitritt zu H2BZ nahe. Dort ist ein fachspezifischer Austausch mit anderen Mitgliedsunternehmen möglich, der GFW neue Perspektiven eröffnet, aber auch Gelegenheit bietet, die eigene jahrzehntelange Erfahrung und das Now how in die Prozesse einfließen zu lassen.

Die vollständige Pressemitteilung der Hessen Agentur können Sie hier lesen.